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	<title>Umwelt-Retter</title>
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	<description>Die eine Welt ist wohl nicht genug</description>
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		<title>Die Effizienz einer Heizung steigern</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 08:17:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siegbud</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie und Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Heizkosten]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einigen Jahren steigen die Heizkosten in Deutschland konstant und stark. Immer mehr Mieter und Hauseigentümer versuchen deshalb ihre Heizkosten so tief wie möglich zu halten. Heizungswärme wird jedoch von einem Großteil der Haushalte nicht effizient genutzt. Über 70% aller deutschen Haushalte heizen laut einer Studie falsch. Die Effizienz einer Heizung lässt sich jedoch durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Jahren steigen die Heizkosten in Deutschland konstant und stark. Immer mehr Mieter und Hauseigentümer versuchen deshalb ihre Heizkosten so tief wie möglich zu halten. Heizungswärme wird jedoch von einem Großteil der Haushalte nicht effizient genutzt. Über 70% aller deutschen Haushalte heizen laut einer Studie falsch. Die Effizienz einer <a href="http://www.energynet.de/category/heizung">Heizung</a> lässt sich jedoch durch ein paar einfach Tricks steigern.</p>
<p><span id="more-342"></span></p>
<p>Zunächst einmal ist es wichtig das richtige Heizverhalten zu haben. Das bedeutet, dass man nicht auf Teufel komm raus versuchen sollte Heizkosten zu sparen, wenn es Winter wird. Eine zu niedrige Raumtemperatur ist nicht nur für die Gesundheit schädlich, sondern kann auch Schimmel verursachen. Die Raumtemperatur sollte deshalb immer zwischen 18 und 21 Grad liegen. Zudem ist es wichtig trotz der Kälte im Winter regelmäßig kurz aber gut zu lüften. Wird ein Raum für einige Stunden nicht genutzt, sollte die Heizung auf jeden Fall runter gedreht werden.</p>
<p>Um die Effizienz des Heizverhaltens zu steigern und zu regulieren gibt es jedoch auch technische Vorrichtungen. Am verbreitetsten ist hierbei sicherlich das Thermostat. Dieses misst die Raumtemperatur und gleicht sie an eine festgelegte Temperatur an. Manche Thermostate haben zudem eine Zeitschaltuhr, die die Heizung auch Nachts regulieren kann.</p>
<p>Natürlich ist es auch wichtig, dass die Heizung selber eine gute Effizienz hat. Dies kann durch Handwerkerbetriebe überprüft werden und kostet etwa 100 Euro für ein Einfamilienhaus. Wird festgestellt, dass die Heizungen zu veraltet sind und zu einem zu hohen Energieverbrauch führen, ist eine Modernisierung der Heizung sinnvoll. Eine solche Modernisierung wird durch Förderprogramme des Bundes und der Länder unterstützt und lässt sich zudem von der Steuer absetzen. Es gibt also eigentlich keinen Grund noch unnötig Heizenergie zu verschwenden&#8230;</p>
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		<title>Stromkosten und versteckte Fallen im Haushalt</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 13:45:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siegbud</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie und Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Stromkosten]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein hoher Energieverbrauch ist nicht nur schlecht für die Umwelt, sondern strapaziert auch den Geldbeutel vieler Haushalte. Die Stromkosten der meisten Haushalte werden vorallem durch den Stand-By Betrieb elektronischer Geräte unnötig in die Höhe getrieben. Viele Menschen wissen jedoch gar nichts von dieser versteckten Stromkosten Falle bzw. unterschätzen sie. Jedes verbrauchte Watt eines Gerätes im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein hoher Energieverbrauch ist nicht nur schlecht für die Umwelt, sondern strapaziert auch den Geldbeutel vieler Haushalte. Die <a href=" http://www.stromauskunft.de/stromkosten/">Stromkosten</a> der meisten Haushalte werden vorallem durch den Stand-By Betrieb elektronischer Geräte unnötig in die Höhe getrieben. Viele Menschen wissen jedoch gar nichts von dieser versteckten Stromkosten Falle bzw. unterschätzen sie. Jedes verbrauchte Watt eines Gerätes im Stand-By Modus schlägt jährlich mit etwa 1,30€ zu Buche. <span id="more-338"></span>Das scheint zunächst nicht all zu viel Geld zu sein, auf Grund der Vielzahl der elektronischen Geräte in einem durchschnittlichen Haushalt, kommen jedoch Stromkosten von etwa 70€ im Jahr nur für den Stromverbrauch um Stand-By Modus zusammen.</p>
<p>Diese Kosten lassen sich natürlich leicht vermeiden. Die sicherste Variante ist es natürlich einfach den Stecker des Gerätes zu ziehen, wenn dieses nicht genutzt wird. Wem das zu kompliziert ist, der kann auch eine Steckdosenleiste kaufen, die sich an und ausschalten lässt. Es gibt mittlerweile jedoch auch viele Geräte, die einen sehr niedrigen Stand-By Verbrauch haben, wer sich also einen neuen Fernseher, eine neue Hifi-Anlage oder einen neuen Drucker kauft, sollte hierauf achten. Einige Geräte verfügen auch über einen Schalter, mit dem sich das Gerät komplett ausschalten lässt, so dass es zu keiner überflüssigen Stromverschwendung kommt. Gerade in Räumen wie einem Arbeits- oder Wohnzimmer, wo eine Vielzahl an elektrischen Geräten steht, ist jedoch die Variante mit der ausschaltbaren Mehrfach-Steckdosenleiste die einfachste…</p>
<p>Einem Plus von 70€ im Portemonnaie am Ende des Jahres steht so nichts mehr im Wege.</p>
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		<title>Ökostrom: Der grüne Strom der Zukunft</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 09:58:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siegbud</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie und Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Grüner Strom]]></category>

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		<description><![CDATA[Ökostrom beschreibt Strom, der aus erneuerbaren Energien erzeugt wird, also Energiequellen, die durch die Nutzung nicht erschöpft werden. Dazu zählen Windkraft, Wasserkraft, Solarkraft, Biomasse oder Erdwärme. Aktuell beträgt der Anteil von Ökostrom am Strommix in Deutschland etwa 18%, Tendenz weiter steigend. Doch grüner Strom ist nicht gleich grüner Strom. Um seriöse Anbieter von Ökostrom identifizieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ökostrom beschreibt Strom, der aus erneuerbaren Energien erzeugt wird, also Energiequellen, die durch die Nutzung nicht erschöpft werden. Dazu zählen Windkraft, Wasserkraft, Solarkraft, Biomasse oder Erdwärme. Aktuell beträgt der Anteil von Ökostrom am Strommix in Deutschland etwa 18%, Tendenz weiter steigend.</p>
<p>Doch <a href="http://www.drift.de/produkte/drift-nordstrom.html">grüner Strom</a> ist nicht gleich grüner Strom. Um seriöse Anbieter von Ökostrom identifizieren zu können, gibt es eine Reihe von Zertifikaten und Gütesiegeln. Ökostromzertifikate geben Aufschluss über Herkunft und Zusammensetzung des Stroms des entsprechenden Anbieters. Da sie gehandelt werden können, sagen sie nichts über die Qualität aus. Darüber geben im Gegenzug Gütesiegel Auskunft, Voraussetzung für den Erhalt ist meist eine Investition in den Ausbau neuer Anlagen zur regenerativen Stromerzeugung. Ein Beispiel für Zertifikate ist das RECS (Renewable Energy Certificate System), Beispiele für Gütesiegel sind das „Gründer Strom Label“, „OK Power Label“ oder ein TÜV-Siegel.</p>
<p><span id="more-334"></span></p>
<p>Ein seriöser <a href="http://www.drift.de/">Ökostromanbieter in Norddeutschland</a> ist DRIFT. Deren Produkt DRIFT NORDSTROM ist TÜV-Nord zertifiziert und bietet Strom aus 100% erneuerbaren Energien, genauer gesagt aus Wasserkraft. Zudem investiert DRIFT in regionale, soziale und ökologische Förderprojekte.</p>
<p>Schreckte viele Endverbraucher noch vor einiger Zeit die Annahme ab, das Ökostrom besonders teuer ist, kann diese Annahme mittlerweile widerlegt werden. Viele Ökostromtarife liegen dauerhaft unterhalb des Basistarifs der ansässigen Grundversorger, so auch DRIFT NORDSTROM. Zudem erhalten Kunden eine Preisgarantie bis 31.12.2012. Neben günstigem Ökostrom erhält man bei DRIFT auch günstiges Gas.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die Gaspreislüge</title>
		<link>http://der-umweltretter.de/allgemein/die-gaspreisluge/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 12:51:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siegbud</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 2008 bemüht sich die Bundesregierung den Gasmarkt in Deutschland zu regulieren und die Bindung des Gaspreises vom Ölpreis aufzubrechen. In der Realität versenden die Stadtwerke und die anderen Gasanbieter rechtzeitig zum Winter 2011 ihre neuen Gastarife und bei einem Vergleich der Gaspreise fallen einem sofort Preissteigerungen von bis zu 30 % ins Auge. Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2008 bemüht sich die Bundesregierung den Gasmarkt in Deutschland zu<br />
regulieren und die Bindung des Gaspreises vom Ölpreis aufzubrechen. In der Realität<br />
versenden die Stadtwerke und die anderen Gasanbieter rechtzeitig zum Winter 2011<br />
ihre neuen Gastarife und bei einem Vergleich der Gaspreise fallen einem sofort<br />
Preissteigerungen von bis zu 30 % ins Auge. Mit welchem Argument wird diese<br />
Steigerung begründet? Natürlich mit dem steigenden Ölpreis und hohen<br />
Netznutzungskosten. Dabei ist Erdgas auf dem Weltmarkt so billig wie schon lange nicht<br />
mehr. Grund dafür sind neue Abbauverfahren und ein dadurch größeres Angebot. In der<br />
Folge sollte eigentlich der <a href="http://www.sparhaushalt.eu/gasanbieter-vergleichen">Gaspreis</a> auch in Deutschland fallen. Leider haben viele<br />
Anbieter von Erdgas langfristige Verträge abgeschlossen, mit Preisen die an den Ölpreis<br />
gekoppelt sind und können somit nicht von den sinkenden Preisen profitieren. Ihre<br />
Kurzsichtigkeit soll nun der Erdgaskunde in Deutschland ausbaden. Dabei verschweigen<br />
sie allerdings die riesigen Gewinne, die sie eingefahren haben als der Ölpreis gesunken<br />
ist und somit auch der Gaspreis. An dieser Stelle wurden fast nie die Preise gesenkt.<br />
Soviel zum Erdgaspreis und der Erdölbindung – ein anderer Grund sind die hohen<br />
Netznutzungskosten, die sie ihren Kunden in Rechnung stellen. Verantwortlich dafür<br />
sind sie die 710 sogenannter Gasmonopolisten, die Deutschland unter sich aufgeteilt<br />
haben. Jeder dieser Monopolisten erhebt einen Tarif für die Netznutzung sobald ein<br />
Konkurrent auf ihrem Gebiet einen Kunden mit Gas beliefern will. Für einen richtigen<br />
und funktionierenden Wettbewerb müsste ganz Deutschland ein einziges Gebiet sein<br />
und alle die gleichen Netznutzungsgebühren zahlen. Energieexpertin des Deutschen<br />
Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) Frau Prof. Claudia Kempfert stellt fest, dass mit<br />
einem vollständigen Wettbewerb auf dem Gasmarkt Einsparungen von ca. 20 %<br />
realisiert werden könnten. Zur Zeit gibt es auf dem deutschen Gasmarkt sehr viele<br />
unabhängige Gasanbieter, die Erdgas auf dem freien Markt einkaufen und diese<br />
Einkaufsvorteile an den Kunden weitergeben. Die <a href="http://gas.idealo.de/">Gaspreise vergleichen</a> lohnt sich gerade jetzt, wo es solche großen Unterschiede bei den Anbieter gibt.</p>
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		<title>Umdenken &#8211; auch bei Renovierungen</title>
		<link>http://der-umweltretter.de/innovationen/umdenken-auch-bei-renovierungen/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 15:12:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siegbud</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Renovierungen betreffen jeden mehrfach in seinem Leben. Ob kleinere Renovierungen in der gemeinsamen Wohnung bei Ein- bzw. Auszug oder große Renovierungen im Eigenheim. Renovierungen sind oft mit großem Aufwand, viel Lärm und Schmutz verbunden. Sie implizieren auch einen hohen Ressourcen- und Stromverbrauch. Wir möchten dies einmal an einer Badezimmer-Renovierung verdeutlichen&#8230; Die zwei Badezimmer Ihres Eigenheims [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Renovierungen betreffen jeden mehrfach in seinem Leben. Ob kleinere Renovierungen in der gemeinsamen Wohnung bei Ein- bzw. Auszug oder große Renovierungen im Eigenheim.</p>
<p>Renovierungen sind oft mit großem Aufwand, viel Lärm und Schmutz verbunden. Sie implizieren auch einen hohen Ressourcen- und Stromverbrauch.</p>
<p>Wir möchten dies einmal an einer Badezimmer-Renovierung verdeutlichen&#8230;</p>
<p>Die zwei Badezimmer Ihres Eigenheims sind in die Jahre gekommen. Die Fliesenspiegel sind matt, die Fliesenfugen teilweise verpilzt und ausgewaschen. Einige der Fliesen weisen unschöne Bohrlöcher und Risse auf. Kleine Abplatzungen an der Emaille der Badewanne und ein stark verdreckter angegriffener Badewannenboden verderben einem das Badevergnügen.</p>
<p>Das gesamte Badezimmer-Bild spricht für eine Renovierung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Neues Badezimmer per alternative Renovierungsmethode</strong></p>
<p>Während Fliesenleger weiterhin auf die konventionelle Methode der Badrenovierung mit all den bekannten Unannehmlichkeiten setzen, hat sich eine Billerbecker Handwerksfirma eine alternative ressourcenschonende Renovierungsmethode ausgedacht.</p>
<p>Bereits seit 1993 bietet die Firma Slupina die lärmfreie <a href="http://www.slupina-badsanierung.de/">staubfreie Badsanierung</a> per Beschichtungsverfahren an. Beschichtet werden können sämtliche Böden und Fliesenflächen (auch außerhalb des Bades). Auch fürs Schwimmbad ist die Beschichtungstechnik bestens geeignet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Was macht die alternative Renovierungsmethode so umweltschonend?</strong></p>
<p>Dafür schaue man einmal auf die Herstellungsverfahren für die benötigten Materialien einer konventionelle Badrenovierung: Neue Fliesen müssen unter hohem Energieaufwand und Nutzung von Ressourcen hergestellt werden, auch die Herstellung der Badewanne ist immens energieaufwändig, die Renovierung selber findet mittels vieler Gerätschaften statt (viel Energieverbrauch), der Bauschutt muss abtransportiert und entsorgt werden (unnötige Umweltbelastung).</p>
<p>Die alternative ressourcenschonende Renovierungsmethode der Slupinas benötigt nur wenig Material (&#8220;Beschichtungsfarbe&#8221;), minimalen Energieverbrauch.</p>
<p>Während die konventionelle kostenintensive Badrenovierung nur ein paar Jahre vorhält, sorgt die Slupina-Methode für eine günstige und <a href="http://www.fliesen-innovativ.de/">dauerhafte Lösung für alle Fliesen</a> Bereiche&#8230;</p>
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		<item>
		<title>Grüne Geldanlagen für den Klimaschutz</title>
		<link>http://der-umweltretter.de/naturschutz/grune-geldanlagen-fur-den-klimaschutz/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 10:27:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siegbud</dc:creator>
				<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Vielen Menschen ist es sehr wichtig, ihr Geld sinnvoll anzulegen. Dass sie dabei die Lieferanten von Waffen und die Abholzung des Regenwaldes nicht befürworten, ist mehr als verständlich. Der Einsatz für den Umweltschutz und die Verträglichkeit im sozialen Bereich müssen Sicherheit und rentable Leistungen von Vermögensanlagen keinesfalls benachteiligen. Deshalb setzen mittlerweile immer mehr Leute auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Menschen ist es sehr wichtig, ihr Geld sinnvoll anzulegen. Dass sie dabei die Lieferanten von Waffen und die Abholzung des Regenwaldes nicht befürworten, ist mehr als verständlich. Der Einsatz für den Umweltschutz und die Verträglichkeit im sozialen Bereich müssen Sicherheit und rentable Leistungen von Vermögensanlagen keinesfalls benachteiligen. Deshalb setzen mittlerweile immer mehr Leute auf grüne Geldanlagen. Bei der Homepage sharewood.com handelt es sich um die Website des Unternehmens ShareWood Switzerland AG mit Hauptsitz in Zürich. Die Mitarbeiter dieser Firma produzieren Edelholz und bewirtschaften darüber hinaus zahlreiche Plantagen. Einerseits liegt ihnen der Naturschutz am Herzen, und auf der anderen Seite soll das qualitativ hochwertige Holz zu einem verlockenden Produkt auf dem Markt aufgebaut werden. Durch den Kauf dieser Waren sollen Personen dazu animiert werden, Eigenverantwortung für den Schutz der Umwelt zu übernehmen.</p>
<p>Falls sich Interessenten für eine Investition in Teak-Bäume oder ganze Plantagen entscheiden, steht die Rendite mit mehreren Gesichtspunkten in Zusammenhang. Die Höhe hängt ganz davon ab wie hoch die Qualität des Holzes ist und in welchem Ausmaß es verwertet werden kann. Außerdem sollte die Laufzeit der Plantagen berücksichtigt werden. Der Kaufpreis spielt ebenso eine Rolle wie die Entwicklung des Preises im Laufe der Jahre. Diese Faktoren sind abhängig vom Ort, an welchem sich eine Plantage befindet sowie vom dortigen Klima. Man sollte auch darauf achten, woher das Pflanzenmaterial bezogen wird und wie gut seine Qualität ist. Bei Investments dieser Art kann man mit hohen Renditen von mehr als 6% rechnen. Der Hauptgrund im Vergleich zu Fonds oder Aktien besteht in der Tatsache, dass die Menge an Holz sich durch das stetige, natürliche Wachstum der Bäume jährlich vermehrt und auf diese Weise für einen Anstieg des Wertes sorgt. Außerdem besteht nach wie vor eine hohe Nachfrage aus mehreren asiatischen Ländern, die den Preis von Teak-Holz weiterhin in die Höhe treibt.</p>
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		<title>Nachhaltige Investments</title>
		<link>http://der-umweltretter.de/innovationen/302/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 10:26:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siegbud</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es scheint, als hätte die weltweite Finanzkrise das Interesse der Anleger für nachhaltige Investments noch verstärkt. Die Nachfrage in diesem Bereich wächst stetig. Dabei liegen sowohl nachhaltige Investments in Natur und Umwelt als auch in ethische Werte wie Religion im Trend. Die richtige Vorgehensweise Wichtig ist, bei der Umsetzung einer nachhaltigen Investmentstrategie eine gute Kompromisslösung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es scheint, als hätte die weltweite Finanzkrise das Interesse der Anleger für nachhaltige Investments noch verstärkt. Die Nachfrage in diesem Bereich wächst stetig. Dabei liegen sowohl nachhaltige Investments in Natur und Umwelt als auch in ethische Werte wie Religion im Trend.</p>
<p>Die richtige Vorgehensweise</p>
<p>Wichtig ist, bei der Umsetzung einer nachhaltigen Investmentstrategie eine gute Kompromisslösung zwischen Risiko, Rendite und Ertrag zu finden. Da diese Elemente stets in einem Spannungsfeld zueinander stehen, ist die volle Umsetzung der einzelnen Punkte nahezu unmöglich. Ein Kompromiss bietet daher die besten Ertragschancen. Große Erfahrungswerte bringen hier grüne Unternehmen wie <a href="http://www.thomas-lloyd.de/">Thomas Lloyd</a> mit.</p>
<p>Anlagemöglichkeiten</p>
<p>Bei der großen Auswahl an nachhaltigen Investments ist es oft schwierig, die richtige Anlage zu finden. Dazu kommt, dass sich Unternehmen, welche bislang als sehr nachhaltig galten, als Umweltsünder herausstellen. Ein naheliegendes Beispiel ist hier der Ölkonzern BP, der maßgeblich zur Umweltkatastrophe im Golf von Mexiko beigetragen hat. Darunter haben sowohl Image als auch Aktienkurse des Unternehmens sehr gelitten. Sicherer ist es daher, auf konventionelle Investments zu bauen. Wasser, erneuerbare Energien oder Abfallbeseitigung sind nur einige von vielen nachhaltigen Anlagemöglichkeiten. Die Erfahrung hat gezeigt, das global ausgerichtete, nachhaltige Investments den Anforderungen meist nicht gerecht werden und hinter den Erwartungen der Anleger zurückbleiben.</p>
<p>Anlage nach religiösen Grundlagen</p>
<p>Ethische Finanzprodukte sind ebenfalls sehr gefragt. Sie sind nicht zwingend auf die Nachhaltigkeit von Natur und Umwelt ausgelegt. Sie richten sich vor allem nach ethischen Werten. Die sogenannten Scharia-konformen Anlagen orientieren sich an den Glaubensgrundsätzen des Islams. Demnach sind Anlagen bei Unternehmen der Tabak-, Waffen-, Unterhaltungs- und Erotikindustrie genauso untersagt wie Zinszahlungen. Entgegen der klassischen, europäischen Nachhaltigkeitstheorie stehen hier nachhaltige Investments zum Beispiel in der Ölbranche hoch im Kurs. Dies hat die internationale Finanzbranche erkannt und arbeitet mit Hochdruck daran, diese Modelle auch für andere Kulturen zugänglich zu machen. Mit der Übertragung der Modelle auf christliche Grundsätze werden diese nachhaltigen Investments auch für europäische Anleger interessant. In den USA gibt es bereits entsprechende, christlich ausgerichtete und religiös geprägte Finanzprodukte.</p>
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		<title>Meine Neuentdeckung</title>
		<link>http://der-umweltretter.de/umweltkatastrophen/meine-neuentdeckung/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 15:35:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siegbud</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umweltkatastrophen]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich heute im guten, alten WWW unterwegs gewesen bin, habe ich eine Interessante Neuentdeckung gemacht. Und zwar wurden auf Statistica.de Statistiken zu Naturkatastrophen veröffentlicht, die beispielsweise die Anzahl der Todesopfer durch Katastrophen bis 2009 (Ausgangsjahr übrigens 1970) zeigen. Also jetzt mal ganz im Ernst &#8211; warum wird unsere Gesellschaft nicht wach? Wir machen uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich heute im guten, alten WWW unterwegs gewesen bin, habe ich eine Interessante Neuentdeckung gemacht.<br />
Und zwar wurden auf Statistica.de <a href="http://de.statista.com/themen/551/naturkatastrophen/ ">Statistiken zu Naturkatastrophen</a> veröffentlicht, die beispielsweise die Anzahl der Todesopfer durch Katastrophen bis 2009 (Ausgangsjahr übrigens 1970) zeigen.<br />
Also jetzt mal ganz im Ernst &#8211; warum wird unsere Gesellschaft nicht wach? </p>
<p>Wir machen uns doch kaputt! Ich würde mich wirklich drüber freuen, wenn meine Mitmenschen langsam anfangen etwas gegen entstehende Katastrophen machen. Denn so eine Naturkatastrophe ist unter anderem ein Resultat unseres Verhaltens. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie umweltfreundlich seid ihr?</title>
		<link>http://der-umweltretter.de/energie-und-haushalt/291/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 13:58:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siegbud</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie und Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Wandel]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt ja wirklich zahlreiche Möglichkeiten, um unsere Umwelt zu schützen. Inzwischen weiß auch schon jedes Kind, dass es besser ist, mit Öffis zu fahren anstatt mit dem Auto, dass Fleisch essen mehr CO2 verursacht als Gemüse und so weiter. Besonders schwierig an diesem Thema ist aber, dass man in diesem Sinne keine direkte Belohnung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt ja wirklich zahlreiche Möglichkeiten, um unsere Umwelt zu schützen. Inzwischen weiß auch schon jedes Kind, dass es besser ist, mit Öffis zu fahren anstatt mit dem Auto, dass Fleisch essen mehr CO2 verursacht als Gemüse und so weiter.</p>
<p>Besonders schwierig an diesem Thema ist aber,  dass man in diesem Sinne keine direkte Belohnung oder zumindest Bestätigung bekommt, sondern letztendlich nur zu hoffen bleibt, dass man mit seiner Initiative etwas gegen die Erderwärmung unternimmt. Zum Glück habe ich aber jetzt einen guten CO2-Rechner im Netz gefunden, der jedem einzelnen auflistet, wo er wie viel verbraucht und sparen kann und das immer auch im Vergleich zum durchschnittlichen Verbrauch eines Menschen.<br />
<a href="http://der-umweltretter.de/wp-content/uploads/2011/05/CO2Rechner.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-292" title="CO2Rechner" src="http://der-umweltretter.de/wp-content/uploads/2011/05/CO2Rechner-300x264.png" alt="" width="300" height="264" /></a><br />
Der <a href="http://www.lfu.bayern.de/energie/co2_rechner/index.htm#">CO2-Rechner</a> vom Bayrischen Landesamt für Umwelt (Screen Shot hier drüber zu sehen) ist für mich der optimalste, weil er alles sehr detailliert auflistet und ich den Angaben auch vertraue. Interessanterweise differieren die Angaben sehr starkbei den Rechnern der Organisationen, die von den entsprechenden Angaben profitieren könnten. Der Rechner des allseits unbeliebten Konzern BP gibt ganze 4 Tonnen weniger an und <a href="http://www.greenpeace-berlin.de/themen/energie/klimatest">Greenpeace Berlin</a> immerhin 2 Tonnen mehr.</p>
<p>Ich tue somit also etwas, was ich sonst nicht mache: ich vertraue der Politik.  Aber ich glaube eben einfach, dass es ganz nützlich sein kann, wenn man seine persönliche CO2-Bilanz neben das Foto, auf dem man so dick aussieht, an den Kühlschrank pinnt, denn auch im puncto CO2 kann jeder einzelne gehörig abspecken!</p>
<p>Und so ganz nebenbei auch was positives. Vorhin habe ich beim surfen einen richtig interessanten <a href="www.energieklima.de">Energie und Klima BLOG</a> entdeckt. Vorbeischauen lohnt sich …</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Immer her mit der Diesel-Steuer!</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 13:53:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Siegbud</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer glaubt eigentlich noch, dass &#8220;unsere&#8221; Bundesregierung irgendetwas für ihre Bürger tut? Ich habe diesen Glauben schon vor einer ganzen, ganzen Weile verloren! Dies ist nicht zuletzt darin begründet, dass sie uns in puncto Atompolitik mächtig etwas vorgaukeln, sondern kann auch mit dem neusten politischen Aufreger gut begründet werden: die Diesel-Steuer! Ihr habt ja sicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://der-umweltretter.de/wp-content/uploads/2011/04/dieselkraftstoff.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-288" title="dieselkraftstoff" src="http://der-umweltretter.de/wp-content/uploads/2011/04/dieselkraftstoff.jpg" alt="" width="300" height="185" /></a>Wer glaubt eigentlich noch, dass &#8220;unsere&#8221; Bundesregierung irgendetwas für ihre Bürger tut? Ich habe diesen Glauben schon vor einer ganzen, ganzen Weile verloren! Dies ist nicht zuletzt darin begründet, dass sie uns in puncto Atompolitik mächtig etwas vorgaukeln, sondern kann auch mit dem neusten politischen Aufreger gut begründet werden: die <strong>Diesel-Steuer!</strong></p>
<p>Ihr habt ja sicher alle gehört, dass die EU-Kommission vorgeschlagen hat, die Steuer auf Diesel-Kraftstoff zu erhöhen und, dass sich die Bundesregierung gegen diesen Vorschlag heftig zur Wehr setzt. Im ersten Moment könnte man meinen, unsere Regierung tue dies, um die Fahrer von Diesel-Fahrzeugen zu schützen, so zumindest die Argumentation. Nun sollte man aber Regierungserklärungen grundsätzlich kritisch hinterfragen und vor allem dann, wenn die Regierung schwarz-gelb ist. Diese beiden Farben stehen nun einmal nicht zwingend für kleinbürgerliche Interessenvertretung. Allein rückbesinnend auf die Lauftzeitverlängerung für Atomkraftwerke sollte jedem klar sein, dass diese Regierung keinesfalls die Interessen des <a href="http://der-umweltretter.de/politik/kaeufer/">Käufers</a> bzw. des &#8220;kleinen Mannes&#8221; vertritt.</p>
<p>Und so ist es meiner Meinung nach auch in diesem Fall: Frau Merkel und ihr Kabinett werden bei ihren Entscheidungen wohl eher von der Autoindustrie beeinflusst als vom Bürger mit Diesel-Fahrzeug. Die ist nämlich gar nicht so interessiert an einer höheren Diesel-Steuer. Die Absätze auf dem Diesel-Markt würden in den Keller fallen, wenn man bedenkt aus welchen Gründen viele zum Diesel-Motor greifen: geringer Verbrauch, hohe Leistung und günstiger Spritt, da werden die höheren Versicherungsbeiträge geduldig hingenommen. Wenn der Preis-Vorteil aber wegfällt, ist das das Aus für Diesel-Fahrzeuge in Deutschland.</p>
<p>Das kann ich wiederum nur begrüßen, denn Diesel stößt bei seiner Verbrennung wesentlich mehr CO2 aus als andere Kraftstoffe und ist somit umweltschädlicher! Das berücksichtigt nun auch die Steuer-Neuregelung der EU-Kommission, welche Kraftstoffe künftig nach CO2-Ausstoß und Energiegehalt klassifiziert. Bei der vorherigen Regelung wurden umweltfreundliche Kraftstoffe benachteiligt, weil ihr Energiegehalt geringer ist.</p>
<p>Deshalb und aufgrund der Tatsache, dass die neue Besteuerung nicht vor 2023 eingeführt wird, verärgert mich das Nein unserer Regierung, denn das kann nichts mit den Bürgern zu tun haben, die heute ein Diesel-Auto fahren. Hier steckt ganz klar etwas anderes dahinter und ich kann es sogar mit einem Wort benennen, welches für mich übrigens zum Unwort des Jahrhunderts gekürt werden sollte: <strong>Lobby!</strong></p>
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